Neuseelandhaus 360grad-Neuseeland


Im August 2008 war es so weit, die erste Ausgabe unseres Magazins 360° Neuseeland erblickte das Licht der (Medien-)Welt. Das neue Magazin war zugleich auch der Startschuss für unseren Verlag 360° medien, der sich in den darauf folgenden elf Jahren bis heute zu einem crossmedialen Medienunternehmen mit fünf Magazinen, über hundert Büchern, mittlerweile jährlich mehr als 50 verschiedenen Kalendern sowie digitalen Medienprodukten entwickelt hat.

Nun, im "verflixten" 13. Jahrgang 2020, wird 360° Neuseeland wieder zur Keimzelle für ein neues Konzept. Optisch in einem völlig neuen Gewand (einen ersten Eindruck vom neuen Layout seht Ihr oben) und mit vielen zusätzlichen Mehrwerten ausgestattet wird im kommenden Jahr aus dem Magazin 360° Neuseeland der 360° Neuseeland Club.

Ein zusätzliches destinationsübergreifendes Magazin, kostenlose Teilnahme am großen jährlich statt findenden 360° Down Under Tag, kostenfreie Teilnahme an regionalen Clubtreffen und eine Mitgliedskarte mit einer Vielzahl von geldwerten Vorteilen bei 360° medien und weiteren Partnern erwarten unsere neuen Club-Mitglieder. Im Rahmen einer optionalen Platin-Mitgliedschaft erhalten die Mitglieder zusätzlich noch jährlich einen hochwertigen Wandkalender sowie einmal pro Jahr ein Neuseeland-Überraschungspräsent, aber auch eine preiswerte digitale Mitgliedschaft ist optional möglich.

Zusätzlich wird 360° Neuseeland auch nachhaltiger. Das Magazin wird zukünftig auf Natur bzw. Recycling-Papier gedruckt, des Weiteren werden wir den ökologischen Fußabdruck durch die Produktion und den Versand der Magazine über den Schutz von Regenwald kompensieren.

Also: Lasst Euch überraschen, der Start des 360° Neuseeland Clubs mit ausführlichen Informationen zum neuen Konzept erfolgt im Dezember, die erste Ausgabe von 360° Neuseeland im neuen "Look-and-Feel" erscheint am 20. Februar. Und wenn Ihr bereits Abonnenten des Magazins 360° Neuseeland seid, braucht Ihr nichts zu tun, alle Mehrwerte des 360° Neuseeland Clubs werden Euch ohne Aufpreis zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns bereits jetzt auf Euer Feed-back (redaktion@360grad-medien.de).

Eure Redaktion von 360° Neuseeland!


Reisen


“STOP: Hiking the Tongariro Alpine Crossing is NOT RECOMMENDED TODAY!” Dieses Schild erwartet ab Oktober 2019 alle Besucher, die bei schlechtem Wetter die beliebteste Tageswanderung Neuseelands antreten wollen. Das Department of Conservation (DOC) wird diese Warnung an den Straßen aufstellen, die zum Anfangs- und Endpunkt des Tongariro Alpine Crossing führen, außerdem direkt an den Einstiegspunkten zum Track und vor dem Aufstieg zur Devil‘s Staircase. DOC-Ranger auf dem Weg werden Wanderer persönlich zum Umkehren auffordern.

Die neuen Sicherheitsmaßnahmen sind dringend nötig. Jedes Jahr stellen sich 140 000 Menschen der Herausforderung des anstrengenden, 19,4 Kilometer langen Wanderweges. Nicht nur die Länge und die zu bewältigenden Höhenmeter sind aber das Problem, sondern die Lage des Tongariro Alpine Crossings.

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Photo Credit: Dove Love, via Facebook

Auf der Südinsel Neuseelands lebt eine Sekte abgeschnitten vom Rest der Welt. Streng christliche Werte bestimmen ihr Leben – eine fundamentalistische Utopie, die ein früheres Sektenmitglied als „Himmel und Hölle“ beschrieb. Eine neue Stiftung hilft ehemaligen Mitgliedern nun bei der Integration in die Gesellschaft.

In der Sekte Gloriavale scheint die Zeit stehengeblieben zu sein: Familien mit über zehn Kindern sind keine Seltenheit – Verhütung gibt es nicht. Das Rollenverständnis ist traditionell: Die Männer arbeiten in der Schreinerei oder der Molkerei, die Frauen putzen, kochen und kriegen Kinder. Je mehr, umso besser.
„Die Leute fragen mich, warum ich so glücklich bin, Mahlzeiten zu kochen oder mit den Mädchen die Wäsche zu machen“, schreibt das Sektenmitglied Dove Love auf Facebook. Auch wenn diese Aufgaben manchen „klein und unbedeutend“ erscheinen würden, Gott würde das „Opfer“ doch sehen und schätzen.

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Alle Kalenderblätter (Format 50 x 35 cm) und Bestellmöglichkeit (innerhalb Deutschlands versandkostenfrei): https://360grad-medienshop.de/360-Neuseeland-Kalender-Kombipaket-2020



Photo Credit: Philip Raillon

Türkisblaues Wasser, spektakuläre Vulkanlandschaften, Millionen Sterne am Nachthimmel – wer im Camping-Bus durch Neuseeland fährt, kann bequem reisen und der Natur ganz nahe kommen. Trotzdem lohnt es sich, den Süden der Insel auch zu Fuß zu erkunden.

„Wir stehen mit unserem Wagen keine 25 Meter entfernt vom Ufer. Die Wellen schlagen hier dran. Und das Wasser hat eine Farbe, das ist kaum zu beschreiben, so tief türkis ist die.“ Und zwar so türkis, als hätte jemand einen großen Eimer Wasserfarbe in den See gekippt. Die drei Seen am Rande der Southern Alps leuchten aber durch Gesteinspartikel, die von den umliegenden Gletscherbächen angespült werden. Ich kann mich an dieser Farbe gar nicht satt sehen. Leider geht bald die Sonne unter und nimmt die Farbenpracht mit. Dafür ziehen die Sterne auf, Millionen Sterne. Wir sitzen neben unserem Van. Über uns leuchtet die Milchstraße von einem Horizont zum anderen.

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Bereits zum fünften Mal erscheint für das Jahr 2020 der großformatige (70 x 50 cm) Neuseeland-Exklusivkalender mit traumhaften Motiven der österreichischen Fotografen und Filmemacher Petra & Gerhard Zwerger-Schoner in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren.

Für kuze Zeit ist der Kalender zum Sonderpreis von 29,95 € (statt 49,95 €, innerhalb Deutschlands versandkostenfrei) erhältlich.

Alle Kalenderblätter des 2020er-Kalenders findet Ihr unter folgendem Link: https://360grad-medienshop.de/Neuseeland-Exklusivkalender-2020




Photo Credit: Mark Whatmough

Auf den ersten Blick ist Neuseelands Kea ein unauffälliger Vogel. Doch der Bergpapagei hat es in sich: Er verrückt Verkehrshütchen, klaut Brieftaschen und attackiert Schafe. Eine Studie hat nun untersucht, wie viel Schaden der übermütige Vogel wirklich anrichtet.

Der Kea (Nestor notabilis) ist mit fast 50 Zentimetern Größe ein durchaus stattlicher Vogel. Sein olivfarbenes Gefieder verleiht ihm beste Tarnung, nur wenn er seine Flügel spreizt, zeigt er ein glorreiches, orangefarbenes Unterkleid.

Doch der vermeintlich unauffällige Bergpapagei, der auf der Südinsel Neuseelands lebt, ist ein echter Schurke. In der Vergangenheit machten Keas Schlagzeilen, weil sie mutwillig Verkehrshütchen auf der Straße verschoben oder nichtsahnenden Touristen Brieftaschen und Pässe klauten.

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Photo Credit: ChristchurchNZ

Pünktlich zum 250. Jubiläum der Ankunft von Kapitän James Cook in Neuseeland eröffnet eine neue Ausstellung im Canterbury Museum in Christchurch. Gezeigt werden spannende Objekte, die ebenfalls ihren 250. Geburtstag feiern: Es sind gepresste Pflanzen, die der Botaniker Joseph Banks und sein Kollege Daniel Solander, Mitreisende auf der HMS „Endeavour“, in Neuseeland gesammelt haben.

Die Ausstellung mit dem Titel „He Uru Hou: Unsere einheimischen Pflanzen“ will anhand der historischen Objekte zeigen, wie unterschiedlich die neuseeländischen Ureinwohner, die Maori, und die englischen Forschungsreisenden im Jahr 1769 mit der Pflanzenwelt Neuseelands umgingen – Unterschiede, die auch heute noch deutlich sind.

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Photo Credit: Fraser-Clements

Immer mehr Touristen kommen nach Neuseeland, um dessen Gletscher zu bewundern. Dass es immer schwieriger wird, deren schwindende Eisflächen zu erreichen, sollte sie zum Nachdenken über ihren eigenen Beitrag zum Klimawandel geben, meinen Wissenschaftler.

Eine neue Studie der Universität von Canterbury untersucht die Beziehung zwischen dem wachsenden Tourismus in den Nationalparks am Aoraki Mount Cook und Westland Tai Poutini und dem fortschreitenden Verschwinden der dort liegenden Gletscher, die zahlreiche Touristen erst dorthin locken.

Im Zeitraum von zwölf Monaten haben 750 000 Menschen den Franz Josef Glacier besucht. In der Hochsaison kommen jeden Tag bis zu 6000 Touristen in das Bergtal an der Westcoast. Im selben Zeitraum erreichten die Besucherzahlen im Aoraki/Mt Cook National Park fast eine Million. Innerhalb des nächsten Jahrzehnts sollen die Zahlen noch weiter steigen, bis auf über 1,5 Millionen. Mit ungefähr demselben atemberaubenden Tempo zieht sich das Eis der großen Gletscher zurück.

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Leserfotos


Fotograf: Jan-Hendrik Munzert



Fotografin: Maria Becker





Das mit hochwertigen Materialien gefertigte Taktik-Spiel "Moeraki - Kemu" entführt die zwei Spieler auf die Südinsel Neuseelands. Zwei rivalisierende Maoristämme kämpfen um die Vorherrschaft des Strandabschnitts bei den heiligen Moeraki - Felsen. Die beiden Spieler sind dabei Stammesoberhäupter welche auf dem Spielbrett durch taktisches Legen Ihrer Spielsteine um den Sieg spielen.

Zu Beginn jeder Partie muss zuerst die Moeraki - Kugel auf eines von 9 zentralen Feldern gesetzt werden. Anschließend legen die Spieler abwechselnd Ihre Spielsteine, welche im Verlauf des Spieles nicht mehr bewegt werden dürfen. Aber Vorsicht ist geboten. Jeder Spielstein kann über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Neben der eigenen Taktik ist der gegnerische Plan zu durchschauen. Es werden Fallen gelegt und Angriffe abgewehrt. Zudem versuchen die Spieler möglichst viele Strandfelder zu erobern. Im Meisterspiel für fortgeschrittene Spieler kann der geschickte Einsatz des eigenen Kriegers (Tane) spielentscheidend werden. Jede Partie kann durch eine von vier unterschiedlichen Siegesmöglichkeiten entschieden werden. Bei drei Siegesmöglichkeiten ist bei Erfüllung der jeweiligen Bedingung das Spiel vorzeitig gewonnen. Bei der vierten Siegesmöglichkeit entscheidet die Anzahl der eroberten Strandfelder über den Sieg.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit (69,90 € inkl. Versandkosten): http://360grad-medienshop.de/moeraki-kemu




Fotografin: Antje Moritzen



Fotografin: Insa Pätzold



Fotografin: Michèle Bruchmann



Natur


Credit Tourism New Zealand (TNZ)

Es ist offiziell: Der süßeste, beste und beliebteste Pinguin Neuseelands heißt Draco. Die Zwergpinguin-Dame lebt im National Aquarium in Napier an Neuseelands Ostküste. Mit ihren zwölf Jahren gehört sie zu den Ältesten Bewohnern des Aquariums.

Draco gilt als besonders liebevoll und freundlich. Am liebsten besucht sie ihre Artgenossen in deren Höhlen. Einmal hat sie sogar ein Ei ihrer besten Freundin Burny adoptiert, dass diese in ihrem Nest vergessen hatte. Ihren Freund Timmy – Träger des Awards 2018 – beschützte sie ebenfalls, als andere Pinguine ihn vom Pier schubsen wollten.

Alle Zwergpinguine im Nationalaquarium leben hier, weil sie die Hilfe des Fachpersonals benötigen. Einige kamen als verlassene Küken hierher, wurden bei Hundeangriffen verletzt, sind sehbehindert oder in der Wildnis krank geworden. Einigen fehlen Flossen, weil sie sich in Fischernetzen verfangen hatten.

Sobald sie aufgepäppelt und geheilt sind, werden die Tiere in die freie Natur Neuseelands zurückgeschickt. Einige der Zwergpinguine im Aquarium sind leider nicht stark genug, um in ihre natürlichen Lebensräume zurückzukehren, so dass sie eine dauerhafte Heimat in Napier finden.

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Photo Credit: David Kirkland/TNZ

Bereits 2018 erklärte die neuseeländische Regierung, in den nächsten zehn Jahren eine Milliarde Bäume pflanzen zu wollen. Die Selbstverpflichtung ist Teil des Zero-Carbon-Bill, mit dem Neuseeland bis 2050 kein Kohlendioxid mehr ausstoßen will. Im Pariser Klima-Abkommen hat sich Neuseeland außerdem verpflichtet, bis 2030 seinen CO2-Ausstoß um 30 Prozent unter das Niveau von 2005 zu senken.

Neuseeland hat zwar keine Kohlekraftwerke, fördert kein Öl und verbraucht im Weltvergleich relativ wenige fossile Brennstoffe – hat aber viele Landflächen, die von einer „Reforestation“ profitieren würden. Das Baumprogramm könnte einen wesentlichen Teil seiner Zero-Carbon-Selbstverpflichtung übernehmen. Mit den vielen neuen Bäumen sollen etwa 750 Milliarden Tonnen CO2 aus der Atmosphäre gezogen werden.

Im vergangenen Jahr wurden bereits 110 Millionen Bäume gepflanzt, weitere 83 Millionen sollen bis Ende 2019 in die Erde kommen. 6,5 Millionen Setzlinge hat die Regierung im ersten Jahr direkt finanziert.
Kann das Programm ausreichen, hat es Aussicht auf Erfolg – und wer wird davon profitieren?

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Blackenbrook St Jacques Sauvignon Blanc 2019

Aromen von Gras, Kräutern, Stachelbeere und Passionsfrucht lassen diesen Sauvignon Blanc zu einem soliden Begleiter in geselliger Runde werden.


Diesen perfekten Alltagswein erhalten Sie hier zum Sonderpreis von 14,90 € (statt 16,90 €).


Diesen und weitere Weine finden Sie in unseren Weihnachtsangeboten.




Photo Credit: jesscostall/Wikipedia, CC 2.0

Normalerweise rennen Menschen schreiend davon, wenn es um Giftspinnen geht. Aber eine Population der giftigen Katipo-Spinne könnte eine interessante Möglichkeit für den Öko-Tourismus in Marlborough sein.

Die Katipo ist Neuseelands einzige einheimische Giftspinne. Ihr Name bedeutet auf Maori “Nacht-Beißer“. Ihr Biss ist potenziell tödlich, das letzte Todesopfer wurde allerdings vor mehr als 100 Jahren gemeldet. 2010 machte ein kanadischer Tourist im Northland die Bekanntschaft mit der Katipo – die Spinne biss ihn in den Penis, er überlebte aber ohne weitere Schäden.

Die im Speichel der Katipo-Spinne enthaltenen Neurotoxine sind für Menschen extrem schmerzhaft. Wird man gebissen, stirbt man vielleicht nicht – aber man wünscht es sich.

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Photo Credit: Brian Choo, Flinders University

Kiwi, Kakapo, Kea und Tui: Neuseelands Vogelwelt ist fremdartig und schön. Der Kakapo ist dabei der größte lebende Papagei der Welt. Nun stießen Paläontologen jedoch auf die Fossilien eines Urzeitpapageis, der gleich doppelt so groß und schwer war.

Er war einen Meter groß und rund sieben Kilo schwer: Forscher haben in Neuseeland die Fossilien eines Riesenpapageis entdeckt. Sein Schnabel war so massiv und stark, dass er wohl in der Lage war, die meisten Nahrungsmittel aufzuknacken.

Aufgrund seiner enormen Größe und Stärke – der heutige Kakapo, der als größter, noch lebender Papagei gilt, ist gerade mal halb so groß – gaben die Forscher dem neuen Vogel den Namen Heracles unfectatus: Also der neue „Herkules“ der Vogelwelt.

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Gesellschaft & Kultur


Photo Credit: Tom Roberton Photography/NZ Story

Die Volkszählung von 2018 war in Neuseeland heiß umstritten, es gab einige medienwirksame Pannen. Die Ergebnisse, die nun endlich veröffentlicht wurden, zeigen einige spannende Ergebnisse. Das wichtigste: Es gibt inzwischen viel mehr Neuseeländer!

In den letzten fünf Jahren ist Neuseelands Bevölkerung enorm gewachsen. Das hat auch zu einer steigenden kulturellen Vielfalt geführt. 1 271 775 Menschen, die im März 2018 als Neuseeländer gezählt wurden, sind nicht im Land geboren. Das entspricht 27,4 Prozent der Bevölkerung. 2013 waren es noch 25,2 Prozent.

Die Geburtsorte dieser Neu-Neuseeländer sind über die ganze Welt verstreut. Es gibt sogar 15 Neuseeländer, die auf dem Meer geboren wurden.

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Wir räumen unser Verlagslager auf und bieten für 34,95 € (statt 87,40 €, Versand innerhalb Deutschlands kostenlos) ein Paket mit acht Ausgaben unseres Magazins 360° Neuseeland aus den Jahren 2014 bis 2018 an, inklusive englischsprachiger DVD des Films "NEW ZEALAND - a voyage of discovery" der österreichischen Filmemacher Petra & Gerhard Zwerger-Schoner.

Aktuell sind es folgende Ausgaben: 3/2014, 4/2016, 1/2017, 3/2017, 4/2017, 1/2018, 2/2018 und 3/2018

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit des Heftpaketes findet ihr hier.




Photo Credit: Krivec Ales/Pexels

Am Sonntag, dem 28. September, war es wieder einmal soweit: In Neuseeland wurden die Uhren von Winterzeit auf Sommerzeit, besser bekannt als „Daylight Saving“, umgestellt.

Mit dem Vordrehen des Zeigers um eine Stunde verschiebt sich damit der Zeitunterschied zwischen Mitteleuropa und Neuseeland auf elf Stunden – bis in Europa die Winterzeit beginnt, die den Zeitunterschied wieder auf die bekannten zwölf Stunden anhebt.

In der EU wurde lange über die Abschaffung der Sommerzeit diskutiert, 2018 gab es sogar eine Befragung aller EU-Bürgerinnen und Bürger über ihre Vorlieben. Aber wie ist das Konzept der Sommerzeit überhaupt entstanden?

Kaum jemand weiß, dass das Konzept des “Daylight Saving” zuerst ein Neuseeländer vorgeschlagen hat, der gern Käfer sammelte.

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Ab sofort ist die neue Ausgabe 4/2019 unseres Magazins 360° Neuseeland bestellbar. Auf 76 Druckseiten bietet das neue Heft insbesondere ein umfangreiches Special über die Tierwelt Neuseelands in fünf ausführlichen Beiträgen. Weitere Themen: Marlborough Sounds: Tausend Farben Grün, Farewell Spit: Geografisches Ende mit Mehrwert, Zu Tisch in Neuseelands "great outdoors", Das Marlborough Wine and Food Festival, Biosecurity in Neuseeland und vieles mehr ...

Weitere Informationen zum Inhalt und eine Bestellmöglichkeit (8,90 €, Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei) findet Ihr hier.




Auswanderung & Working Holidays


Photo Credit: www.immigration.govt.nz

Diese Neuigkeit der neuseeländischen Einwanderungsbehörde dürfte viele Deutsche, die bereits in Neuseeland leben, freuen. Die Parent Resident Visa Kategorie wird im Februar 2020 wieder geöffnet.

Die Einwanderungskategorie für Angehörige von bereits immigrierten Zuwanderern war seit Jahren temporär eingestellt worden. Ab Februar 2020 könnte es schließlich wieder möglich werden, seine Eltern dauerhaft nach Neuseeland zu holen. Allerdings wird es dann noch strengere Anforderungen geben, die sowohl Eltern als auch deren in Neuseeland lebende Kinder betreffen.

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REDAKTION: Christine Walter und Jenny Menzel



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